Hunting Idols seit 2023
Einer der vertiefenden Erzählstränge aus „HHG happy hunting grounds“ widmet sich der Erforschung meiner MotivatorInnen zum künstlerischen Tun, den Vorbildern in der Kunstwelt, Referenzen zum Thema Jagd auch im metaphorischen Sinn: „HUNTING IDOLS“. Es gibt zwei Werkgruppen: „HUNTING IDOLS part1“ und „HUNTING IDOLS part2“. In „HUNTING IDOLS part2“ wird das darstellte Idol oft von Stickermeerestieren und ihren Schatten umschwirrt/belagert. Das jeweilige Meerestier ist nun nur noch ein digitales Bild, wird aber in dieser Form zum jagenden Akteur, natürlich alles gemalt mit Öl auf Leinwand. Mit zunehmender Verlagerung des Erlebens in Kommunikation über soziale Medien und Chats intensiviert sich die Trennung des Menschen von der Natur. Der Mensch wird zum gejagten Idol. „Hunting Idols“ verhandelt auf humorvolle Weise Spannungsfelder wie echte Persönlichkeitsbildung versus Verflachung von Vorbildern aus dem Digitalen und die Bedeutung echter Bezüge versus Kopieren von Stilmitteln. Auf Rampen installiert intensiviert sich die Bedeutung von Idolen im Generellen.Öl auf Leinwand











